Die exklusive Ausstattung des Ferienhauses auf der Lübecker Altstadtinsel lässt kaum Wünsche offen.

Gästehaus – Malerwinkel

Romantisches Ganghaus im Lübecker Domviertel hier im Malerwinkel

Am Rande der Lübecker Altstadt gelegen, ist der Malerwinkel ein beschauliches und verträumtes Plätzchen. Wenn man nicht genau wüßte, dass man sich in der Stadt befände, könnte man annehmen in einem kleinen norddeutschen Dorf am entspannten Alltagsleben teilzunehmen. Unterbrochen wird dieser Rhythmus nur durch die in Lübeck gern gesehenen Touristen aus aller Welt.

Zwischen der eindrucksvollen Wallanlage und der Trave sieht man oft Künstler aus aller Herren Länder, die den einmaligen und unverstellten Blick auf die Lübecker Altstadt auf Leinwand bannen wollen. Aber auch für alle Anderen ist der Lübecker Malerwinkel ein herrliches Stückchen Erde, auf dem es sich gut entspannen lässt. Immer mehr, vor allem jungen Bewohner, nutzen das Ufer besonders in den sonnigen Monaten zum Sonnen, Grillen und Baden. Vom kleinen Park an der Trave kann man auf das gegenüberliegende Ufer und die Altstadt mit der engen mittelalterlichen Bebauung schauen. Der Blick schweift immer höher, bis zu den Türmen, dem DOM zu Lübeck und den anderen beeindruckenden Stadtkirchen. Die hohen Türme von St. Marien, St. Petri und des Doms bilden einen beeindruckenden Kontrast zu den alten Speicheranlagen und den kleinen, bescheidenen Häusern am Ufer der Trave. Flaniert man an der kleinen Straße entlang der Trave weiter, kommt man an liebevoll restaurierten alten Bürgerhäusern vorbei, die wie frisch gestrichen aussehen. Viele Restaurants laden zum Verweilen bei einer traumhaften Aussicht ein.

Das Objekt liegt im Herzen der Lübecker Innenstadt. Lübeck ist Oberzentrum, kreisfreie, zweitgrößte Stadt des nördlichsten Bundeslandes mit ca. 215.000 Einwohnern. Die überörtliche Erreichbarkeit ist durch die Anbindung an den regionalen Wirtschaftsraum und die überregionalen Wirtschaftszentren sehr gut und durch den Anschluss an die Ostseeautobahn A 20 optimiert worden. Für den Individualverkehr sind der direkte Anschluss an die BAB1 (Oldenburg-Lübeck-Hamburg-Rhein/Ruhr) sowie die BAB 20 (Anbindung an die Ostsee) von Bedeutung. Ergänzt wird dies durch sechs Bundesstraßen (u.a. Richtung Kiel, Schwerin). Der Innenstadtbereich mit seinen attraktiven Fußgängerzonen in historischem Umfeld sowie das Wahrzeichen Lübecks – das Holstentor – bieten eine hohe Aufenthaltsqualität für Besucher und Bewohner, und sind in wenigen Gehminuten zu erreichen.
Das Ganghaus liegt in einer ruhigen Seitenstraße im Wohngebiet des Domviertels `An der Obertrave` in einer sehr guten und bevorzugten Wohnlage (Malerwinkel). Viele Freiberufler und Selbstständige haben in unmittelbarer Umgebung Fuß gefasst und die idyllische Lage schätzen und lieben gelernt.

Geschichte

Erste Erwähnung des Grundstücks erfolgte 1351. 1446 wurde erstmals eine Reihe von sieben Buden erwähnt. 1460 waren es acht Buden, welche im 16. Jahrhundert mit einem durchlaufenden Satteldach neu erbaut wurden. Seit 1593 der `Rehagen` genannt. Im 18. Jahrhundert mit einseitigem Mansardendach umgebaut. Im Dachgeschoß befanden sich damals über Außentreppen erreichbar so genannte Wohnsäle. Die älteste nachgewiesene

Bebauung ist 1430-1446. Der prägende Ausbau erfolgte jedoch erst 1740-1760. Die Mansarde wurde Mitte des 18. Jahrhunderts erneuert. Seit 1989 sind Originalteile des Ganghauses unter Denkmalschutz. Die Dornsenfenster sind in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erneuert worden.

Architektonisch entspricht der Malerwinkel einem kleinen alten Hafenviertel, welches ja vor langer Zeit dort tatsächlich vorhanden war. In den Salzspeichern wurde das Lüneburger Salz gelagert, sie wurden zwischen 1579 und 1745 erbaut und sind auch heute noch eine touristische Attraktion. In Lübeck wurde das „weiße Gold“ auf Seeschiffe geladen und von dort nach Skandinavien geschifft, denn dort gab es kein natürlich vorkommendes Steinsalz. Dieses war aber unerlässlich, um den dort reichlich vorhandenen Fisch zu konservieren. Später wurden die Speicher als Lagerräume für verschiedenste Waren, wie Tücher, Korn oder Holz, genutzt. Der Hafen im Malerwinkel-Viertel ist nicht mehr im Originalzustand vorhanden. Am Kanal legen allerdings Ausflugsschiffe an, mit denen man den Malerwinkel bequem von der Trave aus erkunden kann.

Umgebung

Am einfachsten zu finden ist der etwas versteckt liegende Malerwinkel vom Holstentor aus durch die Wallstraße. Nach etwa fünf bis zehn Minuten Fußmarsch ist man dann im Malerwinkel angelangt. Nach dessen Erkundigung kann man dann weiter durch die Altstadt spazieren und sich weitere touristische Highlights der Stadt anschauen. Nicht fehlen dürfen dabei natürlich die fünf Stadtkirchen, dessen hoch aufragende Türme man vom Malerwinkel aus schon gut sehen konnte.